Altersarmut Österreich Statistik: 190.000 Betroffene

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Wie verbreitet ist Altersarmut in Österreich? 190.423 Menschen sind auf die Ausgleichszulage angewiesen, die Mindestsicherung für Pensionistinnen und Pensionisten, und jede fünfte Frau ab 65 gilt als armutsgefährdet. Für viele bedeutet der Ruhestand damit ein Leben am Rand des Existenzminimums.

Kurz zusammengefasst

In Österreich sind rund 190.423 Menschen auf die Ausgleichszulage angewiesen, die staatliche Mindestpension. Der Ausgleichszulagen-Richtsatz für Alleinstehende liegt 2026 bei 1.308,39 Euro pro Monat (14 Mal im Jahr). Jede fünfte Frau ab 65 gilt als armutsgefährdet. Besonders betroffen sind alleinlebende Frauen und Menschen mit lückenhaften Versicherungszeiten.

Diese Seite bündelt die wichtigsten Statistiken zur Altersarmut in Österreich: wie viele ältere Menschen betroffen sind, wie hoch die Mindestpension und der Ausgleichszulagen-Richtsatz ausfallen, ab wann man als arm gilt, wen es am härtesten trifft (vor allem alleinlebende Frauen) und wie sich die Lage entwickelt. Jede Zahl ist mit einer Quelle verlinkt, die Sie am Ende der Seite finden.

Die Mindestpension: der Ausgleichszulagen-Richtsatz

Wer in Österreich nur eine sehr niedrige Pension bekommt, hat Anspruch auf die Ausgleichszulage. Sie hebt das Einkommen auf einen gesetzlich festgelegten Mindestwert, den sogenannten Richtsatz, und gilt damit als österreichische Mindestpension.

1. Mindestpension für Alleinstehende: 1.308,39 Euro im Monat

Der Ausgleichszulagen-Richtsatz für Alleinstehende liegt 2026 bei 1.308,39 Euro pro Monat (14 Mal im Jahr). Liegt die eigene Pension darunter, zahlt die Pensionsversicherung die Differenz bis zu diesem Wert aus. Höher kann die staatlich garantierte Mindestpension für eine alleinstehende Person also nicht ausfallen.1

2. Für Paare im gemeinsamen Haushalt: 2.064,12 Euro

Leben zwei Menschen als Ehepaar oder eingetragene Partnerschaft im gemeinsamen Haushalt, beträgt der Richtsatz 2026 insgesamt 2.064,12 Euro pro Monat. Auch dieser Betrag wird 14 Mal jährlich ausbezahlt und gilt für das gemeinsame Einkommen beider Personen.2

3. 2025 lag der Richtsatz für Alleinstehende noch bei 1.250,84 Euro

Mit Wirkung ab 1. Jänner 2025 betrug der Richtsatz für Alleinstehende 1.250,84 Euro und für Ehepaare im gemeinsamen Haushalt 1.973,34 Euro pro Monat. Der Vergleich mit den Werten für 2026 zeigt, dass die Mindestpension jedes Jahr an die Teuerung angepasst wird, der Sprung von Jahr zu Jahr aber überschaubar bleibt.3

4. 190.423 Menschen sind auf die Ausgleichszulage angewiesen

Zum Stichtag Dezember 2024 bezogen 190.423 Personen eine Ausgleichszulage. Das entspricht 7,4 Prozent aller Pensionen in Österreich, ihre eigene Pension reicht also nicht einmal bis zum gesetzlichen Mindestwert.4

5. Zwei von drei Beziehern sind Frauen

Von den 190.423 Ausgleichszulagenbeziehern waren 127.535 Frauen und 62.888 Männer. Der Frauenanteil lag damit bei 67,0 Prozent, die Abhängigkeit von der Mindestpension ist also klar weiblich geprägt.5

Wie viele ältere Menschen von Altersarmut betroffen sind

Armut im Alter lässt sich in Zahlen fassen. Statistik Austria erhebt jedes Jahr über EU-SILC, wie viele Menschen ein so niedriges Einkommen haben, dass sie als armutsgefährdet gelten.

6. Jede fünfte Frau ab 65 ist armutsgefährdet

In der Altersgruppe ab 65 Jahren waren rund 184.000 Frauen, also etwa 20 Prozent, armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Bei Frauen im Pensionsalter ist Armut damit fast doppelt so verbreitet wie bei gleichaltrigen Männern.6

7. Bei Männern ab 65 sind es 13 Prozent

Unter den Männern ab 65 Jahren waren rund 94.000 oder 13 Prozent armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Ältere Männer sind damit zwar ebenfalls betroffen, aber deutlich seltener als gleichaltrige Frauen.7

8. Mehr als zwei Drittel der armutsbetroffenen Älteren sind weiblich

Von allen über 65-Jährigen, die in Österreich von Armut oder Ausgrenzung bedroht sind, ist mehr als ein Drittel männlich, der weitaus größere Teil sind Frauen. Altersarmut trifft Frauen also nicht nur häufiger, sie machen auch den Großteil der absoluten Zahl aus.8

9. 1,7 Millionen Menschen in Österreich sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet

2025 waren 1.699.000 Personen in Österreich armuts- oder ausgrenzungsgefährdet, das sind 18,8 Prozent der Bevölkerung in Privathaushalten. Ältere Menschen sind ein wesentlicher Teil dieser Gruppe, gerade weil eine kleine Pension kaum Spielraum für unerwartete Ausgaben lässt.9

Wen es am härtesten trifft

Altersarmut verteilt sich nicht gleichmäßig. Besonders gefährdet sind alleinlebende Frauen, deren Pension allein einen ganzen Haushalt tragen muss.

10. 28 Prozent der alleinlebenden Pensionistinnen sind armutsgefährdet

Bei alleinlebenden Pensionistinnen lag die Armuts- oder Ausgrenzungsgefährdung 2025 bei 28 Prozent. Bei alleinlebenden Pensionisten waren es nur 14 Prozent, also genau die Hälfte. Wer allein von einer Frauenpension lebt, ist damit besonders verletzlich.10

11. Frauenpensionen liegen um 40,3 Prozent unter jenen der Männer

Im Dezember 2024 betrug die durchschnittliche Alterspension der Frauen 1.563 Euro brutto, jene der Männer 2.620 Euro. Die Pensionen der Frauen lagen damit um 40,3 Prozent niedriger, dieser Gender Pension Gap ist eine zentrale Ursache weiblicher Altersarmut.11

12. Am Median beträgt die Pensionslücke sogar 46,7 Prozent

Misst man nicht den Durchschnitt, sondern den Median, fällt die Lücke noch größer aus: Hier lagen die Alterspensionen der Frauen mit 1.378 Euro um 46,7 Prozent unter jenen der Männer mit 2.586 Euro. Die typische Frauenpension ist also kaum mehr als halb so hoch wie die typische Männerpension.12

13. Witwenpensionen liegen im Schnitt bei nur 1.184 Euro

Die durchschnittliche Witwenpension betrug 2024 nur 1.184 Euro im Monat. 166.777 Witwenpensionsbezieherinnen, das sind 41,7 Prozent, hatten ausschließlich eine Witwenpension und keinen eigenen Pensionsanspruch, sie sind nach dem Tod des Partners finanziell besonders gefährdet.13

Ab wann gilt man als arm: die Armutsgefährdungsschwelle

Als armutsgefährdet gilt in der EU, wer weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens zur Verfügung hat. Für Österreich lässt sich daraus ein konkreter Euro-Betrag ableiten.

14. Die Armutsgrenze liegt bei 1.806 Euro im Monat

Laut EU-SILC 2025 galt in Österreich als armutsgefährdet, wer als alleinlebende Person weniger als 1.806 Euro pro Monat zur Verfügung hatte. Für jeden weiteren Erwachsenen im Haushalt kommen 903 Euro hinzu, für jedes Kind unter 14 Jahren 542 Euro.14

15. Die Mindestpension liegt unter der Armutsgrenze

Die Mindestpension für Alleinstehende von 1.308,39 Euro liegt deutlich unter der Armutsgefährdungsschwelle von 1.806 Euro pro Monat. Wer also nur die Ausgleichszulage bezieht, gilt nach EU-Definition rechnerisch als armutsgefährdet.15

16. Das mittlere Einkommen lag bei 36.114 Euro pro Jahr

Den Menschen in Privathaushalten standen 2025 im Mittel 36.114 Euro äquivalisiertes Nettohaushaltseinkommen pro Jahr zur Verfügung (Median). Die durchschnittliche Frauenpension von rund 1.563 Euro im Monat liegt klar unter diesem Mittelwert und erklärt, warum gerade Pensionistinnen oft knapp an oder unter der Armutsgrenze leben.16

17. 16,0 Prozent der Bevölkerung sind armutsgefährdet

2025 hatten 1.448.000 Menschen bzw. 16,0 Prozent der Bevölkerung ein Einkommen unter der Armutsgefährdungsschwelle. Ein Jahr zuvor waren es noch 14,3 Prozent, der Anteil ist also spürbar und statistisch signifikant gestiegen.17

Ursachen der Altersarmut

Altersarmut entsteht nicht im Ruhestand, sondern lange davor. Niedrige Löhne, Teilzeit und Erwerbsunterbrechungen wirken sich erst bei der Pension voll aus.

18. Bildung schützt vor Armut: 9,7 Prozent bei Pflichtschulabschluss

Wer höchstens einen Pflichtschulabschluss hat, war 2024 zu 9,7 Prozent erheblich materiell und sozial benachteiligt, also etwa viermal so häufig wie Menschen mit Lehre oder mittlerer Schule (2,4 Prozent). Niedrige Bildung führt zu niedrigeren Einkommen über das ganze Erwerbsleben und damit zu niedrigeren Pensionen.18

19. Schon bei neuen Pensionen klafft eine Lücke von 33,3 Prozent

Betrachtet man nur die 2024 neu zuerkannten Pensionen, lagen die Alterspensionen der Frauen mit 1.811 Euro um 33,3 Prozent unter jenen der Männer mit 2.715 Euro. Auch bei den jüngsten Pensionsantritten setzt sich die Einkommensungleichheit aus dem Erwerbsleben also direkt fort.19

20. Frauen gehen früher in Pension und sammeln weniger Beitragsjahre

Das durchschnittliche Pensionsantrittsalter lag 2024 bei Frauen bei 60,4 Jahren und bei Männern bei 62,4 Jahren. Bei den Alterspensionen betrug das Zugangsalter der Frauen 61,2 Jahre, 2,2 Jahre früher als bei Männern, was zu kürzeren Versicherungszeiten und niedrigeren Pensionen führt.20

Trend und Prognose

Die Zahlen zur Armut bewegen sich von Jahr zu Jahr. Beim Gender Pension Gap zeigt sich nur eine langsame Verbesserung, während die Armutsgefährdung zuletzt wieder gestiegen ist.

21. Die Armutsgefährdung ist 2025 um 170.000 Menschen gestiegen

Der Anteil der armuts- oder ausgrenzungsgefährdeten Menschen stieg von 16,9 Prozent im Jahr 2024 auf 18,8 Prozent im Jahr 2025. Das sind 170.000 Personen mehr, weil die unteren Einkommen nicht im selben Ausmaß gewachsen sind wie das mittlere Einkommen.21

22. Der Gender Pension Gap schrumpft nur langsam

2010 lag der Unterschied zwischen den durchschnittlichen Alterspensionen von Frauen und Männern noch bei 44,7 Prozent, 2024 bei 40,3 Prozent. Das ist ein Rückgang um nur 4,4 Prozentpunkte in 14 Jahren, die strukturelle Benachteiligung älterer Frauen bleibt also auf Jahrzehnte bestehen.22

23. 444.000 Menschen unter 65 leben in Haushalten mit kaum Erwerbseinkommen

2025 lebten 444.000 Menschen unter 65 Jahren in Haushalten mit keiner oder sehr niedriger Erwerbsintensität, das sind 6,9 Prozent dieser Altersgruppe. Ein Jahr zuvor waren es noch 390.000 bzw. 6,0 Prozent, geringe Erwerbsbeteiligung heute ist ein Vorbote von Altersarmut morgen.23

Was unabhängige Quellen zur Altersarmut zeigen

Über Statistik Austria, das Sozialministerium und die Armutskonferenz hinaus bestätigen weitere Stellen das Bild der Altersarmut in Österreich mit eigenen Zahlen.

24. 235.000 Menschen ab 65 sind armuts- oder ausgrenzungsgefährdet

Die Volkshilfe Österreich beziffert die Zahl der von Armut oder Ausgrenzung betroffenen Menschen ab 65 Jahren auf 235.000, davon 155.000 Frauen und nur 80.000 Männer. Bei den Frauen liegt die Gefährdungsquote bei 18 Prozent, bei den Männern bei 12 Prozent.24

25. 261.000 Menschen leben in absoluter Armut

Die Caritas Österreich nennt 261.000 Menschen, die in absoluter Armut leben, und 1,44 Millionen Armutsgefährdete (15,9 Prozent der Bevölkerung). Bei alleinlebenden Pensionistinnen liegt das Armutsrisiko mit 28 Prozent doppelt so hoch wie bei alleinlebenden Pensionisten (14 Prozent).25

26. 2,17 Millionen Pensionsleistungen werden Monat für Monat ausgezahlt

Laut Pensionsversicherungsanstalt wurden im Dezember 2025 rund 2.173.982 Pensionsleistungen ausbezahlt. Die durchschnittliche Alterspension der Frauen lag dabei deutlich unter jener der Männer, und das durchschnittliche Pensionsantrittsalter betrug bei Frauen 60,7 Jahre, bei Männern 62,4 Jahre.26

27. Rund 14,2 Milliarden Euro fließen jährlich öffentlich in die Pensionen

Der Rechnungshof Österreich weist für 2020 Aufwendungen der gesetzlichen Pensionsversicherung von 47,254 Milliarden Euro aus. Davon wurden rund 30 Prozent, also 14,165 Milliarden Euro, öffentlich finanziert, allein 10,197 Milliarden Euro aus dem Bundesbeitrag. Diese Zuschüsse sichern unter anderem die Mindestpension ab.27

28. 46 Prozent der alleinlebenden Pensionistinnen sind materiell depriviert

Das Momentum Institut zeigt, dass 46 Prozent der alleinlebenden Pensionistinnen sozial und materiell depriviert sind, gegenüber 26 Prozent bei den alleinlebenden Pensionisten. 33 Prozent dieser Frauen können eine unerwartete Ausgabe von 1.370 Euro nicht stemmen, 11 Prozent (rund 40.000 Frauen) sich nicht jeden zweiten Tag eine warme Mahlzeit leisten.28

29. Bei den über 65-Jährigen sind Frauen um 13 Prozentpunkte stärker betroffen

Laut Eurostat lag die geschlechtsspezifische Differenz beim Armutsgefährdungsrisiko der über 65-Jährigen in Österreich 2024 bei 13,0 Prozentpunkten zuungunsten der Frauen. Im EU-Durchschnitt betrug dieser Abstand nur 5,6 Prozentpunkte, der Geschlechterunterschied im Alter ist in Österreich also überdurchschnittlich groß.29

30. Der Equal Pension Day fiel 2025 auf den 7. August

Der ORF berichtet, dass der Gender Pension Gap 2025 bei 39,7 Prozent lag, weshalb der Equal Pension Day auf den 7. August fiel. Die durchschnittliche Bruttopension der Männer betrug rund 2.535 Euro im Monat, jene der Frauen nur etwa 1.527 Euro. Zehn Jahre zuvor lag die Lücke noch bei 43,3 Prozent.30

31. Österreichs Pensionslücke übertrifft den EU-Schnitt deutlich

Diskurs. Das Wissenschaftsnetz verweist auf einen Gender Pension Gap von rund 40 Prozent in Österreich. Damit liegt die Pensionslücke klar über dem Durchschnitt der 27 EU-Staaten von 29 Prozent, eine WIFO-Studie prüft daher Maßnahmen wie ein höheres Anrechnen von Kindererziehungszeiten zur Verkleinerung dieser Lücke.31

Altersarmut zeigt, wie schnell die finanziellen Spielräume im Alter eng werden. Wer rechtzeitig regelt, wer einmal was erhalten soll, sorgt dafür, dass das Ersparte gezielt ankommt, statt allein der gesetzlichen Erbfolge zu folgen. Wer das festhalten möchte, kann unseren Testament-Generator nutzen oder sich in den Beiträgen Wie viel wird in Österreich durchschnittlich vererbt? und Wie viele Österreicher haben ein Testament? einlesen.

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Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist die Mindestpension in Österreich 2026?

Der Ausgleichszulagen-Richtsatz für Alleinstehende liegt 2026 bei 1.308,39 Euro pro Monat, ausgezahlt 14 Mal im Jahr. Für Ehepaare beträgt er 2.064,12 Euro. Liegt die eigene Pension darunter, zahlt die Pensionsversicherung die Differenz bis zu diesem Wert aus.

Wer ist in Österreich am stärksten von Altersarmut betroffen?

Vor allem alleinlebende Frauen ab 65. Ursachen sind niedrigere Löhne, Teilzeit und Kindererziehungszeiten, die zu geringeren Pensionsansprüchen führen. Jede fünfte Frau ab 65 gilt als armutsgefährdet.

Quellenverzeichnis

  1. 1Sozialministerium (sozialministerium.gv.at)
  2. 2Sozialministerium (sozialministerium.gv.at)
  3. 3unterhaltsrecht.at (unterhaltsrecht.at)
  4. 4Statistik Austria (statistik.at)
  5. 5Statistik Austria (statistik.at)
  6. 6Armutskonferenz (armutskonferenz.at)
  7. 7Armutskonferenz (armutskonferenz.at)
  8. 8Armutskonferenz (armutskonferenz.at)
  9. 9Statistik Austria (statistik.at)
  10. 10Statistik Austria (statistik.at)
  11. 11Statistik Austria (statistik.at)
  12. 12Statistik Austria (statistik.at)
  13. 13Statistik Austria (statistik.at)
  14. 14Statistik Austria (statistik.at)
  15. 15Statistik Austria (statistik.at)
  16. 16Statistik Austria (statistik.at)
  17. 17Statistik Austria (statistik.at)
  18. 18Statistik Austria (statistik.at)
  19. 19Statistik Austria (statistik.at)
  20. 20Statistik Austria (statistik.at)
  21. 21Statistik Austria (statistik.at)
  22. 22Statistik Austria (statistik.at)
  23. 23Statistik Austria (statistik.at)
  24. 24Volkshilfe Österreich (volkshilfe.at)
  25. 25Caritas Österreich (caritas.at)
  26. 26Pensionsversicherungsanstalt (pv.at)
  27. 27Rechnungshof Österreich (rechnungshof.gv.at)
  28. 28Momentum Institut (momentum-institut.at)
  29. 29Eurostat (ec.europa.eu)
  30. 30ORF (orf.at)
  31. 31Diskurs. Das Wissenschaftsnetz (diskurs-wissenschaftsnetz.at)
Max Kuch

Über den Autor

Max Kuch

Max Kuch beschäftigt sich seit Jahren mit Erbrecht, Nachlassplanung und Verbraucherthemen rund um Vorsorge und Vererben. Für Testamenteinfach sichtet und bündelt er offizielle Daten und repräsentative Studien, hier etwa von Statistik Austria, dem Sozialministerium und der Armutskonferenz, und bereitet die Zahlen verständlich auf.

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