Frauen in Österreich werden im Schnitt 84,3 Jahre alt, Männer 79,8, und die Lebenserwartung liegt auf einem historischen Höchststand. Gleichzeitig wächst die Zahl der Hundertjährigen Jahr für Jahr.
Kurz zusammengefasst
Die Lebenserwartung in Österreich liegt auf einem historischen Höchststand: Frauen werden im Schnitt 84,3 Jahre alt, Männer 79,8 Jahre. Der Geschlechterunterschied beträgt damit rund viereinhalb Jahre. Die Zahl der Hundertjährigen wächst Jahr für Jahr. Pro Jahr sterben in Österreich rund 88.000 Menschen.
Diese Seite bündelt die wichtigsten Zahlen und Studien zu Lebenserwartung, Sterblichkeit und Alterung in Österreich. Jede Statistik ist mit einer Quelle verlinkt, die Sie am Ende der Seite finden. Stand: Mai 2026.
- Wie hoch ist die Lebenserwartung in Österreich?
- Wie viele Menschen sterben pro Jahr?
- Wie alt werden Menschen wirklich?
- Gesunde Lebensjahre
- Die Entwicklung der Lebenserwartung
- Regionale Unterschiede
- Der Geschlechterunterschied
- Soziale Unterschiede
- Die häufigsten Todesursachen
- Prognose und Alterung
- Was unabhängige Quellen zeigen
- Quellenverzeichnis
Wie hoch ist die Lebenserwartung in Österreich?
Die Lebenserwartung in Österreich liegt auf einem historischen Höchststand. Frauen leben dabei deutlich länger als Männer, der Abstand schrumpft aber langsam.
1. Frauen werden im Schnitt 84,3 Jahre alt
Die Lebenserwartung bei der Geburt betrug 2024 für Frauen 84,3 Jahre und für Männer 79,8 Jahre. Gegenüber dem Vorjahr stieg sie bei Männern um 0,4 und bei Frauen um 0,1 Jahre an und liegt damit wieder über dem Niveau vor der Pandemie.1
2. Geglättete Sterbetafel bestätigt das hohe Niveau
Die geglättete Sterbetafel 2022/24 von Statistik Austria weist für Männer eine Lebenserwartung von 79,44 Jahren und für Frauen von 84,11 Jahren aus. Sie wird jährlich auf Basis der Registerdaten der letzten drei Jahre berechnet und gilt als robuste Grundlage.2
Wie viele Menschen sterben pro Jahr?
Jedes Jahr sterben in Österreich rund 88.000 Menschen. Seit dem Höhepunkt der Pandemie ist die Zahl wieder spürbar zurückgegangen.
3. 88.486 Sterbefälle im Jahr 2024
2024 verstarben in Österreich insgesamt 88.486 Personen, um 1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit blieb die Zahl der Gestorbenen erneut unter der Marke von 90.000 Personen, dem niedrigsten Niveau seit Beginn der Corona-Pandemie.3
4. Etwas mehr Frauen als Männer
Unter den 88.486 Verstorbenen des Jahres 2024 waren mit 50,2 Prozent etwas mehr Frauen als Männer (49,8 Prozent). Trotz nahezu gleicher absoluter Zahlen hatten Männer eine 1,5-mal höhere Sterblichkeit (1.112,2 je 100.000) als Frauen (765,0 je 100.000).4
5. Negative Geburtenbilanz seit fünf Jahren
2024 starben in Österreich 11.248 mehr Menschen als geboren wurden. Damit fiel die Geburtenbilanz zum fünften Mal in Folge seit 2020 negativ aus. Geburtenüberschüsse erzielten nur Wien, Vorarlberg und Tirol.5
Wie alt werden Menschen wirklich?
Wer das Pensionsalter erreicht, hat statistisch noch viele Jahre vor sich. Und die Zahl der Hundertjährigen wächst stetig.
6. Mit 60 noch über 22 weitere Jahre
Die fernere Lebenserwartung im Alter von 60 Jahren lag 2024 bei Männern bei 22,8 und bei Frauen bei 26,2 weiteren Jahren. Eine 60-jährige Frau kann also im Schnitt damit rechnen, das 86. Lebensjahr zu erreichen.6
7. 1.756 Hundertjährige in Österreich
Am 1. Jänner 2024 lebten in Österreich 1.756 Personen, die das 100. Lebensjahr bereits überschritten hatten, das sind rund 0,019 Prozent der Bevölkerung. Die große Mehrheit der Hochbetagten in diesem Alter sind Frauen.7
8. Bis 2050 mehr als 5.000 Hundertjährige
Die Zahl der Hundertjährigen wächst stetig: Bis 2050 wird mit 5.463 Personen über 100 Jahren gerechnet, mit einem prognostizierten Höhepunkt von 26.202 Personen im Jahr 2094. Die zunehmende Langlebigkeit ist einer der stärksten demographischen Trends.8
Gesunde Lebensjahre
Hohe Lebenserwartung heißt nicht automatisch lange Gesundheit. Ein Teil der gewonnenen Jahre wird mit Beeinträchtigungen verbracht.
9. Rund 63 bis 65 gesunde Lebensjahre
Männliche Neugeborene konnten zuletzt mit 63,1 gesunden Lebensjahren rechnen, weibliche mit 64,7. Seit 1991 ist die Zahl der gesunden Lebensjahre für Männer um 7,4 und für Frauen um 7,8 Jahre gestiegen, deutlich stärker als die Lebenserwartung insgesamt.9
10. Jahre in mäßiger bis schlechter Gesundheit
Chronische Erkrankungen prägen das spätere Leben: Frauen verbringen im Schnitt 19,5 und Männer 16,4 Jahre in mäßiger bis schlechter Gesundheit. Rund zwei Drittel der Menschen in Österreich leben mit einer chronischen Erkrankung.10
Die Entwicklung der Lebenserwartung
Seit 1950 haben die Österreicherinnen und Österreicher rund 17 Lebensjahre gewonnen. Die Pandemie unterbrach den Anstieg nur kurz.
11. 1950 wurden Männer erst 61,9 Jahre alt
1950 lag die Lebenserwartung bei der Geburt bei Männern bei 61,9 und bei Frauen bei 67,0 Jahren. Bis 2024 stieg sie auf 79,8 bzw. 84,3 Jahre. Männer gewannen damit fast 18, Frauen mehr als 17 Lebensjahre.11
12. Corona drückte die Lebenserwartung 2020
Im Pandemiejahr 2020 sank die Lebenserwartung bei den Männern von 79,5 auf 78,9 Jahre und bei den Frauen von 84,2 auf 83,7 Jahre. Der Rückgang betrug rund 8,1 Monate gegenüber 2019, einer der stärksten Einbrüche seit 1950.12
13. Erholung nach der Pandemie
Nach dem Tiefpunkt 2020 und 2021 (Männer 78,8 Jahre) stieg die Lebenserwartung wieder: 2023 erreichte sie 79,4 Jahre bei Männern und 84,2 bei Frauen, 2024 mit 79,8 und 84,3 Jahren erstmals wieder über das Vor-Pandemie-Niveau.13
Regionale Unterschiede
Wie lange man lebt, hängt auch davon ab, wo man lebt. Zwischen West und Ost zieht sich ein deutliches Gefälle durch Österreich.
14. West-Ost-Gefälle bei den Männern
2024 wurden Männer in Tirol, Vorarlberg und Salzburg im Mittel über 80,5 Jahre alt. In Wien, Niederösterreich und Kärnten lag ihre Lebenserwartung dagegen nur zwischen 79,0 und 79,6 Jahren, ein Unterschied von mehr als einem Jahr.14
15. Frauen im Westen leben am längsten
Bei den Frauen führten 2024 Vorarlberg, Salzburg und Tirol mit 85,1 bis 85,5 Jahren. Die östlichen Bundesländer Wien, Burgenland und Niederösterreich wiesen mit 83,2 bis 84,0 Jahren die niedrigsten Werte auf.15
Der Geschlechterunterschied
Frauen leben in Österreich seit jeher länger als Männer. Der Abstand ist heute aber deutlich kleiner als früher.
16. 4,5 Jahre Vorsprung für Frauen
2024 lebten Frauen mit 84,3 Jahren im Schnitt 4,5 Jahre länger als Männer mit 79,8 Jahren. Da die Lebenserwartung der Männer zuletzt stärker stieg, schrumpft dieser Geschlechterunterschied langsam, aber stetig.16
17. Männer sterben 1,5-mal häufiger
2024 hatten Männer eine 1,5-mal höhere Gesamtsterblichkeit als Frauen. Besonders ausgeprägt war die Herzinfarkt-Sterblichkeit der Männer, die 2,4-mal höher lag als bei Frauen, ein wesentlicher Grund für den Geschlechterunterschied.17
18. Der Abstand war 1950 noch größer
1950 lebten Frauen mit 67,0 Jahren rund 5,1 Jahre länger als Männer mit 61,9 Jahren. Der Geschlechterunterschied erreichte in den 1990er-Jahren teils fast 7 Jahre und ist seither auf rund 4,5 Jahre gesunken.18
Soziale Unterschiede
Bildung und sozialer Status wirken sich messbar auf die Lebenserwartung aus. Akademikerinnen und Akademiker leben deutlich länger.
19. Bis zu 6,7 Jahre Unterschied nach Bildung
2023 hatten 35-jährige Männer mit Hochschulabschluss eine Gesamtlebenserwartung von 84,4 Jahren, jene mit Pflichtschulabschluss nur 77,7 Jahre. Der Unterschied von 6,7 Jahren zeigt, wie stark Bildung mit Lebenserwartung zusammenhängt.19
20. Auch bei Frauen wirkt Bildung
35-jährige Frauen mit Hochschulabschluss kamen 2023 auf eine Lebenserwartung von 87,2 Jahren, jene mit Pflichtschulabschluss auf 83,3 Jahre. Der Bildungsunterschied von 3,8 Jahren fiel bei Frauen kleiner aus als bei Männern.20
21. Unterschiede bleiben bis ins hohe Alter
Auch mit 65 Jahren bleibt der Bildungseffekt bestehen: Männer mit Hochschulabschluss hatten 2023 eine um 4,1 Jahre höhere fernere Lebenserwartung als Männer mit Pflichtschulabschluss, bei Frauen lag der Unterschied bei 2,5 Jahren.21
Die häufigsten Todesursachen
Zwei Krankheitsgruppen verursachen den Großteil aller Sterbefälle. Herz-Kreislauf-Erkrankungen liegen weiter klar an der Spitze.
22. Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen mit 34,3 Prozent
2024 gingen 34,3 Prozent aller Sterbefälle auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurück. Sie waren damit bei beiden Geschlechtern die häufigste Todesursache, bei Männern mit einer 1,4-mal höheren Sterblichkeit als bei Frauen.22
23. Krebs als zweithäufigste Ursache
Krebserkrankungen waren 2024 mit 24,3 Prozent die zweithäufigste Todesursache. Gemeinsam mit den Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachten sie knapp zwei Drittel aller Sterbefälle in Österreich.23
24. Atemwege sowie Verletzungen folgen mit Abstand
Mit großem Abstand folgten 2024 Krankheiten der Atmungsorgane mit 6,2 Prozent sowie Verletzungen und Vergiftungen mit 6,1 Prozent der Sterbefälle. Alle weiteren Ursachen blieben jeweils unter diesen Werten.24
Prognose und Alterung
Österreichs Bevölkerung wird älter. Bis 2040 wird voraussichtlich jede vierte Person 65 Jahre oder älter sein.
25. 2040 ist jede vierte Person 65 oder älter
Der Anteil der über 65-Jährigen steigt von 20,0 Prozent im Jahr 2024 auf voraussichtlich 26,2 Prozent im Jahr 2040. Damit wird in rund 15 Jahren jede vierte Person in Österreich 65 Jahre oder älter sein.25
26. Hochbetagte werden mehr als doppelt so häufig
Die Altersgruppe 80+ wächst besonders stark: 2024 fielen 6 Prozent aller Personen in diese Gruppe, bis 2080 werden es laut Hauptszenario rund 13 Prozent sein. Im Alterungsszenario steigt der Anteil sogar auf knapp jede fünfte Person.26
27. Lebenserwartung steigt weiter bis 2050
Statistik Austria erwartet einen weiteren Anstieg der Lebenserwartung: Bis 2050 könnte sie bei Männern auf rund 85,6 und bei Frauen auf rund 89,1 Jahre steigen. Der Trend höherer Lebenserwartung setzt sich also fort.27
28. Bevölkerung schrumpft ab den 2040er-Jahren
Die Bevölkerung Österreichs wächst von 9,2 Mio. (2024) noch bis etwa 2040 auf rund 9,4 Mio., danach setzt der Rückgang ein. Bis 2080 sinkt sie laut Hauptszenario auf rund 9,1 Mio., während gleichzeitig der Anteil älterer Menschen deutlich zunimmt.28
Was unabhängige Quellen zeigen
Neben den Zahlen von Statistik Austria bestätigen auch internationale Statistikstellen und weitere österreichische Institute das hohe Niveau und die sozialen Unterschiede der Lebenserwartung.
29. EU-weite Lebenserwartung erreicht 81,7 Jahre
Laut Eurostat lag die Lebenserwartung bei der Geburt in der EU 2024 bei 81,7 Jahren, um 0,3 Jahre höher als 2023. Die höchsten Werte erreichten Italien und Schweden mit 84,1 Jahren sowie Spanien mit 84,0 Jahren, womit Österreich klar im oberen Drittel der EU liegt.29
30. WHO weist für Frauen 83,3 und für Männer 78,7 Jahre aus
Die Weltgesundheitsorganisation gibt die Lebenserwartung bei der Geburt für Österreich im Jahr 2021 mit 83,3 Jahren für Frauen und 78,7 Jahren für Männer an, im Mittel beider Geschlechter 81,0 Jahre. Die nach international einheitlicher Methode berechneten Werte bestätigen den deutlichen Vorsprung der Frauen.30
31. Weltbank beziffert die Lebenserwartung mit rund 81,8 Jahren
In der Datenbank der Weltbank betrug die Lebenserwartung bei der Geburt in Österreich 2023 rund 81,8 Jahre über beide Geschlechter. Die lange international vergleichbare Zeitreihe der Weltbank ordnet Österreich damit unter die Länder mit sehr hoher Lebenserwartung ein.31
32. Rund 82,0 Jahre im internationalen Datensatz
Nach den Daten von Our World in Data lag die Lebenserwartung bei der Geburt in Österreich 2023 bei rund 82,0 Jahren über beide Geschlechter. Der Wert liegt nahezu auf dem Niveau von vor der Pandemie und bestätigt die Erholung nach dem Einbruch 2020 und 2021.32
33. In Wien trennen 5,5 Jahre den reichsten vom ärmsten Bezirk
Eine Auswertung des Momentum Instituts zeigt, dass die Lebenserwartung in Wien stark vom Einkommen abhängt. Im wohlhabenden 1. Bezirk leben die Menschen im Schnitt 84,9 Jahre, im einkommensschwachen 15. Bezirk (Rudolfsheim-Fünfhaus) nur 79,4 Jahre, ein Unterschied von mehr als 5 Jahren innerhalb derselben Stadt.33
34. Mit 65 Jahren bleiben rund 8,1 gesunde Lebensjahre
Ein Factsheet der Gesundheit Österreich GmbH beziffert die gesunden Lebensjahre ab 65 Jahren in Österreich zuletzt mit rund 8,1 Jahren. Nach einem Rückgang von 8,9 auf 8,0 Jahre zwischen 2013 und 2014 bewegt sich der Wert seither weitgehend stabil, ein Hinweis darauf, dass nicht jedes gewonnene Lebensjahr auch ein beschwerdefreies ist.34
35. UN-Daten nennen 82,0 Jahre für 2024
TheGlobalEconomy.com gibt auf Basis der Daten der UN-Bevoelkerungsabteilung die Lebenserwartung in Österreich für 2024 mit 82,0 Jahren an. Auch diese unabhängige internationale Quelle bestätigt damit das hohe und weiter steigende Niveau.35
Eine Lehre steckt in fast jeder dieser Zahlen: Wer das Pensionsalter erreicht, hat im Schnitt noch über zwei Jahrzehnte vor sich, aber niemand weiß, wie viele es am Ende sind. Genau deshalb lohnt es sich, den Nachlass früh zu regeln. Wer einen geführten Einstieg sucht, kann unseren Testament-Generator nutzen oder sich in den Beiträgen Durchschnittliches Erbe, Testament Vorlage und Testament-Statistiken einlesen.
Diese Daten verwenden
Betreiben Sie eine Website oder schreiben Sie einen Artikel? Verlinken Sie mit diesem fertigen Snippet auf diese Auswertung:
<a href="https://testamenteinfach.at/blog/lebenserwartung-oesterreich/">Lebenserwartung Österreich 2026 (für Männer & Frauen)</a> – Testamenteinfach Österreich
Diese Statistiken zitieren
Alle Zahlen dürfen Sie frei für eigene Artikel, Studien oder Präsentationen verwenden. Bitte mit Quellenangabe und Link auf diese Seite. Wählen Sie ein Zitierformat und kopieren Sie es mit einem Klick:
Kuch, M. (2026). Lebenserwartung Österreich 2026 (für Männer & Frauen). Testamenteinfach Österreich. https://testamenteinfach.at/blog/lebenserwartung-oesterreich/
Kuch, Max. "Lebenserwartung Österreich 2026 (für Männer & Frauen)" Testamenteinfach Österreich, 2026, testamenteinfach.at/blog/lebenserwartung-oesterreich/
Kuch, Max. "Lebenserwartung Österreich 2026 (für Männer & Frauen)" Testamenteinfach Österreich, 2026. https://testamenteinfach.at/blog/lebenserwartung-oesterreich/
Häufig gestellte Fragen
Wie hoch ist die Lebenserwartung in Österreich?
Frauen werden im Schnitt 84,3 Jahre alt, Männer 79,8 Jahre. Das ist ein historischer Höchststand. Frauen leben damit rund viereinhalb Jahre länger als Männer.
Wie viele Menschen sterben pro Jahr in Österreich?
Rund 88.000 Menschen pro Jahr. Mit der Alterung der Gesellschaft steigt diese Zahl langfristig an. Die häufigsten Todesursachen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs.
Quellenverzeichnis
- 1Statistik Austria (statistik.at)
- 2Statistik Austria (statistik.at)
- 3Statistik Austria (statistik.at)
- 4Statistik Austria (statistik.at)
- 5Statistik Austria (statistik.at)
- 6Statistik Austria / WKO (wko.at)
- 7Datenportal Gerontologie (Daten (gerontologie.kl.ac.at)
- 8Datenportal Gerontologie (Daten (gerontologie.kl.ac.at)
- 9Gesundheitsportal/Sozialministerium (gesundheit.gv.at)
- 10Gesundheitsportal/Sozialministerium (gesundheit.gv.at)
- 11Statistik Austria / WKO (wko.at)
- 12science.ORF.at / ÖAW (Daten Statistik Austria) (science.orf.at)
- 13Statistik Austria / WKO (wko.at)
- 14Statistik Austria (statistik.at)
- 15Statistik Austria (statistik.at)
- 16Statistik Austria (statistik.at)
- 17Statistik Austria (statistik.at)
- 18Statistik Austria / WKO (wko.at)
- 19Statistik Austria (statistik.at)
- 20Statistik Austria (statistik.at)
- 21Statistik Austria (statistik.at)
- 22Statistik Austria (statistik.at)
- 23Statistik Austria (statistik.at)
- 24Statistik Austria (statistik.at)
- 25Statistik Austria (statistik.at)
- 26Statistik Austria (statistik.at)
- 27Datenportal Gerontologie (Daten (gerontologie.kl.ac.at)
- 28Statistik Austria (statistik.at)
- 29Eurostat (ec.europa.eu)
- 30Weltgesundheitsorganisation (WHO) (who.int)
- 31Weltbank (worldbank.org)
- 32Our World in Data (ourworldindata.org)
- 33Momentum Institut (momentum-institut.at)
- 34Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) (goeg.at)
- 35TheGlobalEconomy.com (Daten der UN-Bevoelkerungsabteilung) (theglobaleconomy.com)
Über den Autor
Max Kuch
Max Kuch beschäftigt sich seit Jahren mit Erbrecht, Nachlassplanung und Verbraucherthemen rund um das Vererben. Für Testamenteinfach Österreich sichtet und bündelt er die relevanten Daten von Statistik Austria, der Arbeiterkammer und weiterer Institute und bereitet die Zahlen verständlich auf.